Wir erklären Recht

Steuerrecht und Steuerstrafrecht:


Wir beraten und vertreten Sie in folgenden Fragen des Steuerrechts:

  • Einkommensteuerrecht

  • Umsatzsteuerrecht

  • Körperschaftsteuerrecht

  • Umwandlungsteuerrecht

  • Steuergestaltung- und Steuerbelastungsvergleich

  • betriebswirtschaftliche Beratung

  • Buchführung und Bilanzrecht

  • Erbschaftssteuerrecht


Weiter beraten wir Sie ebenfalls im

  • Steuerstrafrecht


Ihr Einspruch wurde vom Finanzamt abgewiesen? Unsere Fachanwälte und Rechtsanwälte klagen für Sie bei jedem Finanzgericht bundesweit


Sie haben bereits selbst ein Einspruchsverfahren beim Finanzamt durchgeführt und das Finanzamt hat Ihren Einspruch ohne Erfolg abgewiesen?
Dann wehren Sie sich und beauftragen Sie uns mit der Durchführung eines finanzgerichtlichen Verfahrens. Wir werden für Sie bundesweit vor jedem Finanzgericht tätig. 
Denn hat das Finanzamt Ihren Einspruch zurückgewiesen, bleibt Ihnen als Rechtsmittel nur noch die Klage vor dem zuständigen Finanzgericht innerhalb einer Frist von einem Monat. Dabei müssen bestimmte Formvorschriften gewahrt und die Klage auch begründet werden.
Darüber hinaus erhalten wir im Rahmen der finanzgerichtlichen Auseinandersetzung Einblick in die amtliche Akte des Finanzamtes.
Aufgrund der ständig steigenden Komplexität des deutschen Steuerrechts führen unsere Fachanwälte und Rechtsanwälte die Klage für Sie, welche sich ständig mit Spezialthemen des Steuerrechts beschäftigen und fortbilden.
Eine Beauftragung kann sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmern erfolgen.
 
Prozesskosten

Als Prozesskosten fallen im Wesentlichen die Gerichtsgebühren, welche sich nach der Höhe des Streitwertes bemessen, sowie die Kosten für Ihren Prozessbevollmächtigten Rechtsanwalt an. Am Ende des Rechtsstreits trägt grundsätzlich der die Kosten, der den Prozess verliert. Im Falle des Obsiegens können Sie als Kläger auch eine Erstattung der Ihnen während des Einspruchsverfahrens entstandenen Kosten beantragen (z. B. Kosten für einen zuvor tätigen Steuerberater).
Der Streitwert für den Prozess bestimmt sich grundsätzlich nach der wirtschaftlichen Bedeutung. Bei Beantragung einer niedrigeren Festsetzung der Einkommensteuer bemisst sich der Streitwert nach der Differenz zwischen der beantragten und der vom Finanzamt festgesetzten Einkommensteuer.
Die Gerichtsgebühren richten sich ebenfalls nach dem Streitwert, wobei im finanzgerichtlichen Verfahren bei Klageerhebung ein einheitlicher Gerichtskostenvorschuss von 220,00 EUR vom Kläger zur Zahlung fällig wird.
 
Kostenlose Anfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung

Sollten Sie im Besitz einer Rechtsschutzversicherung sein, so ist die Durchführung eines finanzgerichtlichen Verfahrens meistens von Ihrem Versicherungsschutz mitumfasst, während die Kosten für ein Rechtsbehelfsverfahren vor dem Finanzamt (Einspruchsverfahren) meistens nicht abgedeckt sind. 
Gerne stellen wir für Sie
kostenlos eine Anfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung.
Unsere Fachanwälte und Rechtsanwälte prüfen auf Grundlage Ihres individuellen Falles, ob ein Vorgehen im Klageverfahren wirtschaftlich sinnvoll ist oder nicht. In vielen Fällen übernehmen Rechtsschutzversicherungen die Gebühren für ein Klageverfahren. Unsere Anwälte prüfen für Sie die Eintrittspflicht Ihrer Rechtsschutzversicherung und schreiben die Versicherung dann in einem
kostenlosen Erstanschreiben an. 
Sollten Sie über keine Rechtsschutzversicherung verfügen, so erhalten Sie von uns vorab eine
kostenlose Berechnung der voraussichtlichen Kosten im Klageverfahren, damit Sie das Kostenrisiko in Ihrer Entscheidung abwiegen können.
 
Antrag auf Prozesskostenhilfe

Aber auch im Falle einer persönlichen und wirtschaftlichen Notlage müssen Sie nicht auf Ihren gerichtlichen Rechtsschutz verzichten.
Soweit der von Ihnen angestrebte Prozess hinreichend Aussicht auf Erfolg hat und nicht mutwillig erscheint, so beantragen wir für Sie die Gewährung von Prozesskostenhilfe. Sie müssen hierzu einen Vordruck zu Ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen ausfüllen, welchen wir Ihnen vor Klageerhebung übersenden.
Das Finanzgericht prüft dann anschließend die Bedürftigkeit des Antragsstellers sowie die Erfolgsaussichten des angestrebten Verfahrens. 

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